Juli 2017

Stockholm und Umgebung

Am 21.7 sind wir in Stockholm angekommen. Eigentlich sind wir nicht direkt in Stockholm sonder auf einer Insel in den Schären vor Stockholm. Die Insel heisst Vaxholm.
Auf dem Camping sah ich eine Blindschleiche. Am Abend kamen Kollegen von uns: Annie, Mats, Raphaele und Lorena. Die nächsten paar Tage würden wir mit ihnen verbringen.

Am nächsten Tag wanderten wir in das Städtchen von Vaxholm. Zur Belohnung gabs dann ein Eis.

Dann war es schon Montag und wir gingen nach Stockholm. In Stockholm angekommen gingen wir ins Vasa-Museum. Die Vasa ist das älteste gut erhaltene Kampfschiff. Es wurde durch eine spezielle Technik konserviert. Die Vasa ging damals schon bei der Jungfernfahrt unter. Es hatte eine sehr starke Schieflage als ein Windstoss kam und die Vasa sank.

Wir assen Zmittag in einem O’Learys. Dan gingen wir auf einem Fernsehturm, von dem man über die ganze Stadt sah.

Dan ging es weiter zu einem Spaziergang in der schönen Altstadt.

Zurück ging es mit einem Schiff.

Am nächsten Tag gingen wir am Morgen fischen. Doch wir fingen nur Algen. Danach spielten wir Frisbee. Am Abend fischte ich noch kurz und fing etwas. Dazu habe ich leider keine Fotos.

Am Mittwoch gingen wir Kajak fahren. Es war sehr cool. Es hatte sehr grosse Wellen. Zwischendurch legten wir an und gingen in ein Restaurant.

 

 

 

 

 

Am Donnerstag fuhren wir zum Stendoerren Naturreservat. Wir machten dort eine Mittagspause und machten eine kleine Wanderung. Wir gingen auch im Meer schwimmen obwohl es ein bisschen viele Algen hatte.

Dann übernachteten wir in Rejmyre vor dem Bootshaus des Kanuklubs, da wir am nächsten Tag Kanufahren gehen wollten..

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Stockholm wir kommen

Am Donnerstag sind wir weitert gefahren. Da die Kupplung komisch zu tönen begann haben wir dann in Arsunda übernachtet.

Freitag Morgen sind wir dann schon wieder losgefahren nach Vaxholm. Wir machten einen Zmittagshalt in einer Badi und assen unter einem Vordach, da es zu regnen begann.

Vaxholm ist in den Schären in der Nähe von Stockholm. Dort werden wir nun ein paar Tage bleiben und geniessen. Freunde von uns werden ebenfalls noch kommen. Der Camping Eriksö hat ein wunderschönen Strand und das Wasser ist mit 18° ein bisschen wärmer.

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Richtung Schweden

Am Samstag ging es weiter Richtung Schweden. Wir fuhren durch unendliche Wälder und immer wieder zogen Seen an uns vorbei. Kurz nach der Grenze sahen wir uns einen Meteoritenkrater an.

An einem See fanden wir einen ganz kleinen Camping, der nur ein Plumpsklo hatte, dafür hatten wir den Platz für uns ganz alleine. Natürlich gingen wir wieder fischen und kaum hatten wir die Angelruten eingeworfen, baumelte schon ein riesiger Hecht daran. Wieder einmal gab es Fisch zum Znacht…;-) Wir machten ein grosses Feuer und grillierten. Auch ein Bad im See durfte nicht fehlen, das Wasser war aber ziemlich kalt.

Weil es am nächsten Morgen regnete blieben wir nicht länger an diesem wunderschönen Platz und machten uns auf Richtung Süden, denn schon bald mussten wir in der Nähe von Stockholm sein, wo wir Freunde von uns treffen wollten.

In der Nähe von Mora, am Siljansee, fanden wir auch einen schönen Platz auf der Insel Sollerön, der uns so gefiel, dass wir gleich 3 Tage dort verbrachten. Leider hatte es dort fast nur schwedische Leute und wir konnten mit fast niemandem reden. Wir genossen den See, den Strand und die wunderschönen Sonnenuntergänge. Fast jeden Tag haben wir mehrere Regenbogen gesehen. Am dritten Tag sind wir mit geliehenen Fahrrädern 15 km nach Mora gefahren. Mora ist der Ausgangspunkt vom Vasalauf, einem sehr grossen Langlauf-Wettbewerb. Wir gingen auch ein bisschen shoppen, überall konnte man die bekannten Holz-Rössli kaufen, die in einer Fabrik in der Nähe hergestellt werden.

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Atlantikstrasse und Kupfermine

Am Mittwoch haben wir uns auf den Weg nach Kristiansund gemacht. An einem Mittagshalt an der Atlantikstrasse habe ich einen ca. 57 Zentimeter langen Dorsch gefangen. Am gleichen Abend haben wir in Kristansund angekommen nach einem kleinen Stadtbummel den grossen Fisch filetiert und gebraten. Auch hier blieben wir nur eine Nacht, verabschiedeten uns für einige Zeit vom Meer und fuhren ins Landesinnere nach Röros.

In Röros war das Wetter kalt und nass, so dass meine Eltern entschieden für die nächsten zwei Nächte eine kleine Hütte zu mieten. Diese Hütten hat es fast auf jedem Camping. Unsere war klein, mit zwei Kajüttenbetten, einer Herdplatte und keinem fliessenden Wasser.

Am Donnerstag angekommen besichtigten wir am Freitag Röros, das als ganze Stadt ein Unseco Welterbe ist. Es ist eine alte Bergwerksstadt mit vielen alten farbigen Häusern. Wir gingen auch in eine Mine, namens Olavs-Gruva. Wir hatten einen lustigen Führer, der uns 50 Meter und die Erdoberfläche und 500 Meter in die Mine brachte.

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Weiter in Richtung Schweden

Am Dienstag sind wir auf der Antlantikstrasse von Andalsnes nach Kristiansund gefahren. Als wir einen Zmittagstop gemacht haben fischten meine Schwester und ich. Meine Schwester zog einen etwa 55 cm langen Dorsch raus. Am Abend besichtigten wir noch Kristiansund. Es hat einen sehr schönen Hafen und wir sahen viele Quallen.

Am Donnerstag fuhren wir von Kristiansund nach Röros.

Am Freitag besichtigten wir Röros. Wir waren auf einem UNESCO Schrotthaufen. Dort hat es ganz viel Schrott von der Kupfergewinnung. In der Olafs-Gruva, einer Kupfermine, waren wir etwa 500 Meter im Berg.

Am Samstag fuhren wir zum Sveg-See (endlich in Schweden). Dort hatten wir einen Camping wo wir fast ganz alleine waren. Dort fischten wir auch. Während dem fischen sagte ich „Ich hab gerade irgendwo ins Untiefe hin geschossen, dort fange ich eh nichts.“ Und schon hatte ich einen 74 cm langen Hecht dran. Das war mein Highlight der bisherigen Ferien.

 

Dann sind wir schon am nächsten Tag zum Sollerön-Camping am Siljan-See gefahren.

Am Dienstag sind wir Kanu fahren gegangen. Es war sehr anstrengend gegen die Strömung zu paddeln.

Der Camping hatte ne Abwaschmaschine- juhui!

Am Mittwoch sind wir mit dem Fahrrad nach Mora gefahren. Dort hatte es eine Vasa-Lauf-Statue und man konnte überall die berühmten roten Holszrösschen kaufen, die in Mora von Hand produziert werden.

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Geirangefjord

Von Luster aus sind wir losgefahren richtung Gejrangerfjord. Wir sind durch die Berge und haben das Schwedische und das Deutsche Langlaufnationalteam beim Trainieren gesehen. Beim Gejrangerfjord staunten wir über die vielen Touristen und die vielen Cars. Der Campingplatz war eine schlammige überfüllte Wiese. Am nächsten Morgen starteten wir früh über die Berge nach Andalsnes. Nach einem letzten schönen Blick auf den Gejrangerfjord sind wir die berühmte Strasse namens Trollstiga hinunter gefahren. Auf der Strasse hatten wir Blick auf Wasserfälle. Am frühen Nachmittag sind wir angekommen und hatten einen wunderschönen Platz am Fluss. Am selben Abend sind wir zum nächsten Fjord gelaufen und haben eine Makrele aus dem Fjord gezogen, die wir anschliessend zum Abendessen gegessen haben. Der Platz hat uns so gefallen das wir zwei Nächte blieben. Am Dienstag haben wir eine verletzte Möwe gefunden und haben ihr ein Nest unter einer Brücke gebaut. Ansonsten haben wir einen ruhigen Tag verbracht.

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Fjorde

Es waren sehr ereignisreiche Tage, so dass ich nicht zum Blogschreiben gekommen bin.

 

Am Freitag sind wir vom Kjornes-Camping zum Nigradsbreen-Camping gefahren. Als wir ankamen wanderten wir zum Nigardsbreen. Der Nigardsbreen ist einer der Gletscherzungen des Jostedalbreens. Wir konnten sogar ein kleines Schiff nehmen, das über den Gletschersee führte. Es war sehr imposant. Die abgeschliffenen Steine waren zum Beispiel sehr cool.

 

 

Am Samstag sind wir in Richtung Luster losgefahren nach. Wir machten noch einen Stopp bei der ältester Stabkirche. Die einen Teile der Stabkirche Urnes sind um die 1000 Jahre alt. Es war sehr interessant, da wir eine Führung hatten. In Luster war es sehr schön.

 

Von Luster aus fuhren wir zum wohl berühmtesten Fjord, dem Gejranger. Es ist ein pompöser Fjord. Man sieht den Fjord mit den steilen Wänden und dann die Kreuzfahrtschiffe die einfahren.

 

 

Am Montag sind wir dann nach Andalsnes gefahren. Unterwegs sahen wir viele Wasserfälle. Als wir ankamen sind wir fischen gegangen. Ich zog eine Makrele raus. Das ist ein sehr feiner Fisch.

 

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Von Lone (Bergen) nach Kjornes-Camping (Sogndal)

Am Dienstag sind wir nach Bergen gegangen. Dort haben wir unter anderem das Brygge-Museum und das Fischereimuseum besucht.

Am Abend sind wir mit dem Schiff „Weller“ fischen gegangen. Doch die Einzige, die etwas gefangen hat, war meine Mutter. Sie zog zwei Leng-Dorsche raus. Zum Glück hat der Kapitän der „Weller“ diese für uns filetiert. Am Abend konnten wir diese dann braten. Mmmh, fein.

Am nächsten Tag sind wir zum Flâm-Camping gefahren. Auf der Fahrt hatten wir eine schöne Aussicht auf den schmalsten Fjord von Norwegen, den Nærøyfjord.
Beim Flâm-Camping hatte es einen Teich mit vielen Aalen.

Am nächsten Morgen ging es auch schon weiter. Wir machten einen Stop bei einem See mit einem hübschen Wasserfall. Wir sahen auch Fische drin. An einer Stelle mussten wir auch eine Fähre nehmen um einen Fjord zu überqueren. Beim Kjornes-Camping konnten wir wieder einmal fischen. Aber wir fingen leider nichts.
Beim Frühstück am nächsten Morgen konnten wir Schweinswale beobachten. Wir sahen einen erwachsenen Schweinswal mit einem Jungen vorbeischwimmen.

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Legoland und Tschüss Dänemark

Am Montag sind wir ins Legoland, in Dänemark gegangen. Meine Lieblings-Bahn war der Polar Express. Diese Bahn hatte einen sehr coolen Teil, der war so: Die Wagons hielten an und dann sahen wir ein kurzes Video. Einem Menschlein fiel die Spitzhacke runter und als sie am Boden ankam, fielen wir einen Stock tiefer.

Wie ihr seht hatte es auch ein Aquarium.

 

Einen Tag später sind wir vom Legoland Camping wieder losgereist. Wir sind nach Aarhus (man sagt Orhus) gegangen. Am nächsten Tag sind wir ins Kunstmuseum gegangen.

Die Stadt war sehr schön und interessant.

Danach sind wir nach Skiveren. Es war lustig, weil wir bspw. um 11:00 Uhr am Abend noch Basketball in der Camping-Turnhalle spielen gingen.

Am übernächsten Tag sind wir via Skagen zur Fähre gefahren. In Skagen kommen die Nord- und Ostsee zusammen. Es war beeindruckend zu sehen, wie die beiden Strömungen aufeinander treffen. Wir haben dort zudem einen neugierigen Seehund gesehen.

Nachher sind wir zur Fähre gegangen wir mussten lange warten. Die Fähre startete in Hirtshals und unser Ziel war Bergen, Norwegen.
Als wir in die Kabine kamen sind wir erschrocken, den wir sahen nur zwei Betten. Den wir sind ja zu viert unterwegs! Dann schauten wir uns alle ein bisschen besser um. Erst dann sahen wir das man zwei weitere Betten von der Decke runter klappen konnte. Dann fing es an zu schwanken. Mir wurde ein bisschen schlecht. Aber schlafen konnte ich gut. Am nächsten Tag bin ich bei den Schäreninseln aufgewacht. Mein Vater war schon früher wach. Dann dauerte es noch eine Weile und wir kamen nach 17 Stunden fahrt in Bergen an. Wir gingen direkt zu einem Camping namens Lone. Es war ein wunderschöner Camping mit einem kleinen See. Wir sind dann noch Kanu fahren gegangen.

Was am nächsten Tag geschieht und wo wir jetzt gerade sind erzähle ich euch ein anderes mal.

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Von Dänemark bis Norwegen

In Aarhus sind wir in ein

Kunstmuseum namens Åros gegangen.Es hatte viele spannende Ausstellungen aber auch weniger intressante.

Auf dem Foto waren wir in einem Raum da sah es aus als wäre ein langer roter Gang vor uns. Auf dem Dach des Kunstmuseums war ein Balkon auf dem immer wieder Nebel abgelassen wurde und ein Gang indem man die Stadt in den Regenbogen Farben anschauen könnte.

Hier sieht man den Nebel

Aarhus in gelb

Wir im Gang.

 

Am nächsten Tag sind wir auf Skiveren. Vom Camping aus sah man deb Sonnenuntergang und konnte schnell ans Meer.

    Wir hatten gutes Wetter. Das Wasser war trotz der Sonne sehr kalt. Nacher gingen wir via Skagen zu der Fähre auf Norwegen. In Skagen treffen die Nord und Ostsee auf einander. Es sah aus als würde Moses das Meer teilen. In Skagen sahen wir eine neugierigen Seehund der sich treiben liess.

Der Seehund liess sich sehen.

Man konnte sehr weit ins Meer gehen.     Für die Fähre musste man lange warten.Als wir endlich in unserer Kabine waren sahen wir nur zwei Betten,da wir zu viert unterwegs sind erschracken wir. Wir sahen uns das Zimmer genauer an und haben an der Decke zwei herunterklapp bare Betten entdeckt. e hatte sehr grosse Wellen und uns wurde allen ein bißchen übel. Als wir nach 17 Stunden Fahrt in Bergen ankamen führen wir direkt auf den – Platz in Lone. Es hatte einen See auf den wir noch am gleichen Tag Kanu fahren gegangen sind. Am nächsten Tag sind wir auf Bergen gegangen und haben uns die Stadt angeschaut wir sind in zwei Museen gegangen im ersten gieng es um die Wikinger und das zweite war ein Fischerei Museum. Es war cool und man konnte ein Spiel spielen.              Das war das Spiel.

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