August 2017

Stockholm bis Affoltern am Albis

Am 22. Juli sind wir am Morgen an den Strand und am Abend trafen uns mit einer Familie die wir schon lange kennen. Die nächsten sechs Tage verbrachten wir mit ihnen. Wir waren 4 Tage auf dem Camping bei Stockholm und sind auch in die Stadt gegangen. Dort waren wir im Vasamuseum. Die Vasa ist ein sehr altes Kriegs-Schiff, das nachdem es 300 Jahre versunken war wieder geborgen und konserviert wurde und nun kann man es bwetrachten. Danach sind wir in einem Restaurant Mittagessen gegangen. Später fuhren wir mit dem Schiff zurück auf den Camping. Wir waren noch ein paar Tage auf dem Camping und sind in den Schäreninseln Kayak gefahren.

Am 27 Juli fuhren wir weiter. Wir wanderten in einem Naturreservat und sind trotz vielen Algen schwimmen gegangen. Danach übernachteten wir neben einem Kanuclub.

Am Nächsten Morgen sind wir mit der anderen Familie Kanu gefahren. Am Abend haben wir Pizza gegessen und verabschiedeten wir uns. Wir fuhren weiter bis auf einen Camping auf dem es fast nur Holländer hatte. Am 29 Juli fuhren wir mit einem Ruderboot auf den See. Emily (ein deutsches Mädchen) kam auch mit.

30.7

Wir reisten weiter bis zum Nationalpark Norra Kvills. Dort sind wir eine Stunde Wandern gegangen und sahen uns dann die älteste lebende Eiche von Europa an. Sie ist über 900 Jahre alt. Beim Weiterfahren fing es an zu Regnen und wir entschieden uns in einem Hotel zu übernachten. Das Hotel war ein Herrenhaus und sehr chic. Das Morgenessen war sehr lecker. Danach fuhren wir weiter auf einen Stellplatz. Wir gingen spazieren bei einem Schloss und tranken etwas. Anschliessend haben wir Minigolf gespielt. Am ersten August sind wir in einen Elchpark gegangen und es hatte sehr viele Schweizer. Wir fuhren auf einen Camping bei Lungdby und feierten mit einem walisser Pärchen 1.August. Nachdem wir Ausgeschlafen hatten wollten wir weiterfahren aber gingen nach sehr kurzer Fahrt auf einen Strand. Dort haben wir Drachen steigen lassen und sind auf einen Campin bei Mölle schlafen gegangen. Am nächsten Morgen regnete es. Wir haben ein Spiel gespielt und sind nachher mit dem Bus  zu einem Leuchtturm und haben dort Schweinswale und einen Seehund gesehen. Dann hat es angefangen zu gewittern. Bei Sturm und Regen erwischten wir noch den letzten Bus und sind zurück gefahren und haben nachher Pizza gebacken.

4.8 Wir sind am Strand die Skulpturen von Nimis anschauen gegangen. Das sind riesen Türme aus Treibholz durch die man klettern und gehen kann. Danach sind wir auf einen Camping bei Kopenhagen gereist.

Am nächsten Tag sind wir nach Kopenhagen und haben uns viele Sachen angeschaut. Unter anderem den Königssaal, die Ruinen von Christiansborg und die Meerjungfrau. Von der Statue der Meerjungfrau sind wir mit einem Schiff wieder zurück in die Stadt gefahren. Am Abend besuchten wir in einen Freizeitpark mit einer Achterbahn die ähnlich war wie die Bluefire vom Europapark. Am 6. August sind wir in vielen Stunden nach Holland nach Haren ins Haus von meiner Grossmutter gefahren. Nach ein paar Tagen in Haren, in denen wir ausgeschlafen haben, in Groningen waren, meine Urgrossmutter und weitere Familie besucht hatten, fuhren wir am 10. August nach Holwerd auf den Campingplatz in der Nähe der Nordsee. Am 11. August mussten wir um 4 Uhr aufstehen und sind Wattlaufen gegangen. Das heisst wir sind bei Ebbe auf die Insel Ameland gewandert. Es war sehr anstrengend weil man immer wieder im Schlick eingesunken ist. Zwischendurch mussten wir auch durch hüfthohes Wasser waten. Als wir am Abend wieder mit der Fähre von der Insel zum Festland fuhren, war dort, wo wir hin gelaufen sind nur noch Wasser.  Am nächsten Tag sind wir ohne grossen Halt nach Hause gefahren.

Nun geniesse ich vor allem, dass ich wieder mein eigenes Zimmer habe…

 

 

 

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Holland und nach Hause

Von Kopenhagen aus sind wir dann weitergefahren nach Haren in Holland. Dort wohnt meine Oma und wir konnten in ihrem Haus wohnen. Von da aus gingen wir zum Beispiel nach Groningen, ausgesprochen wird das Chroningen, Shoppen. Danach besuchten wir meine Urgrossmutter.
Am nächsten Tag gingen wir zum Camping in Holwerd. Der Camping ist ca. 3 Kilometer vom Meer entfernt.
Um 5 Uhr früh gingen wir von da aus Wattlaufen mit einem Führer. Genen 10 Uhr haben wir die Insel erreicht. Wir mussten durch Schlick laufen und durchs Wasser waten. Wir sahen Muschelbänke und Krabben. Ich fand einen Wirbel von einem Tier. Sehr wahrscheinlich von einem Seehund oder Tümmler. Dann verbrachten wir noch den halben Tag auf Ameland.
Am nächsten Tag sind wir von Holland durchgefahren bis nach Affoltern a/A. Wir kamen erst um Mitternacht an. Somit ging unsere Reise zu Ende. Es war eine schöne aber auch strenge Zeit.

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Kopenhagen

Am nächsten Tag sind wir nach Kopenhagen gegangen. Als erstes gingen wir in den Runden Turm (Rundetårn). Danach in einen Schlosspark. Später um 12:00 Uhr hatten wir eine Führung durch die Ruine der Christiansborg. Danach gingen wir in den Königssaal. Später sind wir in die Frederiks Kirche gegangen und anschliessend ins Designmuseum. Am besten gefiel mir da der übergrosse Stuhl, der im Eingangsbereich stand. Dann gingen wir zur berühmten Meerjungfrau-Statue. Danach in den Vergnügungspark Tivoli. Diesen Park gibt es schon seit 1843. Es hatte Theater, Musik, Essstände und Bahnen. Meine Lieblingsbahn war „The Demon“. Es war ein langer Tag.

 

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Abschied von Schweden

Am Freitag sind wir auf dem See Hunn Kanu fahren gegangen. Als wir fuhren sprang etwas gegen unser Kanu. Ich erschrak sehr. Wir vermuten das es ein sehr grosser Hecht war oder so. Nach dem Kanu fahren gingen wir in eine Pizzeria.

Am Abend fuhren wir naoch nach Kisa weiter. Beim Camping angekommen merkten wir, dass es sehr viele Holländer/innen hatte. Wir nannten es „Klein-Holland“.

Am nächsten Nachmittag sind wir mit einem Ruderboot fischen gegangen. Wir haben Emily, die Nachbarstochter auch mitgenommen. Ausser einer Muschel, die wirklich angebissen hatte, fing ich nichts.

Am Sonntag sind wir weitergefahren. Wir sind in den Nationalpark Nora Kvills wandern gegangen. Ein bisschen weiter weg war die umfangsreichste Eiche Europas – sie ist ca. 1000 Jahre alt und musste schon mit Drahtseilen etc. fixiert werden. Bei der weiterfahrt begann es sehr fest zu regnen. Deshalb sind wir in ein Hotel gegangen. In dem Hotel, das wie ein Herrenhaus aussah, konnte man sogar Billard spielen.

Nach dem Besuch von Kalmar haben wir in Mönsterås übernachtet.
Am nächsten Tag gingen wir in den Grönåsens Elchpark. Dort leben 4 Elche, die sogar durchs Fernsehen berühmt sind.

Auf dem Camping haben wir den 1. August mit Wallisern gefeiert. Unser nächster Halt war bei Mölle um das Kullaberg Naturreservat zu besuchen Dort sahen wir Schweinswale oder Tümmler. Als wir wieder beim Camping waren spielten wir noch Minigolf. Bevor wir Richtung Kopenhagen fuhren besuchten wir noch Nimis. Das sind Holz- und Steinkunstwerke im Kullaberg Naturreservat. Es war sehr beeindruckend.
In Kopenhagen gingen wir ins Aquarium „Den Bla Planet“.  Das Aquarum ist riesig und es hatte viele schöne und spannende Fische.

 

 

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