Joris2017

Holland und nach Hause

Von Kopenhagen aus sind wir dann weitergefahren nach Haren in Holland. Dort wohnt meine Oma und wir konnten in ihrem Haus wohnen. Von da aus gingen wir zum Beispiel nach Groningen, ausgesprochen wird das Chroningen, Shoppen. Danach besuchten wir meine Urgrossmutter.
Am nächsten Tag gingen wir zum Camping in Holwerd. Der Camping ist ca. 3 Kilometer vom Meer entfernt.
Um 5 Uhr früh gingen wir von da aus Wattlaufen mit einem Führer. Genen 10 Uhr haben wir die Insel erreicht. Wir mussten durch Schlick laufen und durchs Wasser waten. Wir sahen Muschelbänke und Krabben. Ich fand einen Wirbel von einem Tier. Sehr wahrscheinlich von einem Seehund oder Tümmler. Dann verbrachten wir noch den halben Tag auf Ameland.
Am nächsten Tag sind wir von Holland durchgefahren bis nach Affoltern a/A. Wir kamen erst um Mitternacht an. Somit ging unsere Reise zu Ende. Es war eine schöne aber auch strenge Zeit.

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Kopenhagen

Am nächsten Tag sind wir nach Kopenhagen gegangen. Als erstes gingen wir in den Runden Turm (Rundetårn). Danach in einen Schlosspark. Später um 12:00 Uhr hatten wir eine Führung durch die Ruine der Christiansborg. Danach gingen wir in den Königssaal. Später sind wir in die Frederiks Kirche gegangen und anschliessend ins Designmuseum. Am besten gefiel mir da der übergrosse Stuhl, der im Eingangsbereich stand. Dann gingen wir zur berühmten Meerjungfrau-Statue. Danach in den Vergnügungspark Tivoli. Diesen Park gibt es schon seit 1843. Es hatte Theater, Musik, Essstände und Bahnen. Meine Lieblingsbahn war „The Demon“. Es war ein langer Tag.

 

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Abschied von Schweden

Am Freitag sind wir auf dem See Hunn Kanu fahren gegangen. Als wir fuhren sprang etwas gegen unser Kanu. Ich erschrak sehr. Wir vermuten das es ein sehr grosser Hecht war oder so. Nach dem Kanu fahren gingen wir in eine Pizzeria.

Am Abend fuhren wir naoch nach Kisa weiter. Beim Camping angekommen merkten wir, dass es sehr viele Holländer/innen hatte. Wir nannten es „Klein-Holland“.

Am nächsten Nachmittag sind wir mit einem Ruderboot fischen gegangen. Wir haben Emily, die Nachbarstochter auch mitgenommen. Ausser einer Muschel, die wirklich angebissen hatte, fing ich nichts.

Am Sonntag sind wir weitergefahren. Wir sind in den Nationalpark Nora Kvills wandern gegangen. Ein bisschen weiter weg war die umfangsreichste Eiche Europas – sie ist ca. 1000 Jahre alt und musste schon mit Drahtseilen etc. fixiert werden. Bei der weiterfahrt begann es sehr fest zu regnen. Deshalb sind wir in ein Hotel gegangen. In dem Hotel, das wie ein Herrenhaus aussah, konnte man sogar Billard spielen.

Nach dem Besuch von Kalmar haben wir in Mönsterås übernachtet.
Am nächsten Tag gingen wir in den Grönåsens Elchpark. Dort leben 4 Elche, die sogar durchs Fernsehen berühmt sind.

Auf dem Camping haben wir den 1. August mit Wallisern gefeiert. Unser nächster Halt war bei Mölle um das Kullaberg Naturreservat zu besuchen Dort sahen wir Schweinswale oder Tümmler. Als wir wieder beim Camping waren spielten wir noch Minigolf. Bevor wir Richtung Kopenhagen fuhren besuchten wir noch Nimis. Das sind Holz- und Steinkunstwerke im Kullaberg Naturreservat. Es war sehr beeindruckend.
In Kopenhagen gingen wir ins Aquarium „Den Bla Planet“.  Das Aquarum ist riesig und es hatte viele schöne und spannende Fische.

 

 

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Stockholm und Umgebung

Am 21.7 sind wir in Stockholm angekommen. Eigentlich sind wir nicht direkt in Stockholm sonder auf einer Insel in den Schären vor Stockholm. Die Insel heisst Vaxholm.
Auf dem Camping sah ich eine Blindschleiche. Am Abend kamen Kollegen von uns: Annie, Mats, Raphaele und Lorena. Die nächsten paar Tage würden wir mit ihnen verbringen.

Am nächsten Tag wanderten wir in das Städtchen von Vaxholm. Zur Belohnung gabs dann ein Eis.

Dann war es schon Montag und wir gingen nach Stockholm. In Stockholm angekommen gingen wir ins Vasa-Museum. Die Vasa ist das älteste gut erhaltene Kampfschiff. Es wurde durch eine spezielle Technik konserviert. Die Vasa ging damals schon bei der Jungfernfahrt unter. Es hatte eine sehr starke Schieflage als ein Windstoss kam und die Vasa sank.

Wir assen Zmittag in einem O’Learys. Dan gingen wir auf einem Fernsehturm, von dem man über die ganze Stadt sah.

Dan ging es weiter zu einem Spaziergang in der schönen Altstadt.

Zurück ging es mit einem Schiff.

Am nächsten Tag gingen wir am Morgen fischen. Doch wir fingen nur Algen. Danach spielten wir Frisbee. Am Abend fischte ich noch kurz und fing etwas. Dazu habe ich leider keine Fotos.

Am Mittwoch gingen wir Kajak fahren. Es war sehr cool. Es hatte sehr grosse Wellen. Zwischendurch legten wir an und gingen in ein Restaurant.

 

 

 

 

 

Am Donnerstag fuhren wir zum Stendoerren Naturreservat. Wir machten dort eine Mittagspause und machten eine kleine Wanderung. Wir gingen auch im Meer schwimmen obwohl es ein bisschen viele Algen hatte.

Dann übernachteten wir in Rejmyre vor dem Bootshaus des Kanuklubs, da wir am nächsten Tag Kanufahren gehen wollten..

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Stockholm wir kommen

Am Donnerstag sind wir weitert gefahren. Da die Kupplung komisch zu tönen begann haben wir dann in Arsunda übernachtet.

Freitag Morgen sind wir dann schon wieder losgefahren nach Vaxholm. Wir machten einen Zmittagshalt in einer Badi und assen unter einem Vordach, da es zu regnen begann.

Vaxholm ist in den Schären in der Nähe von Stockholm. Dort werden wir nun ein paar Tage bleiben und geniessen. Freunde von uns werden ebenfalls noch kommen. Der Camping Eriksö hat ein wunderschönen Strand und das Wasser ist mit 18° ein bisschen wärmer.

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Weiter in Richtung Schweden

Am Dienstag sind wir auf der Antlantikstrasse von Andalsnes nach Kristiansund gefahren. Als wir einen Zmittagstop gemacht haben fischten meine Schwester und ich. Meine Schwester zog einen etwa 55 cm langen Dorsch raus. Am Abend besichtigten wir noch Kristiansund. Es hat einen sehr schönen Hafen und wir sahen viele Quallen.

Am Donnerstag fuhren wir von Kristiansund nach Röros.

Am Freitag besichtigten wir Röros. Wir waren auf einem UNESCO Schrotthaufen. Dort hat es ganz viel Schrott von der Kupfergewinnung. In der Olafs-Gruva, einer Kupfermine, waren wir etwa 500 Meter im Berg.

Am Samstag fuhren wir zum Sveg-See (endlich in Schweden). Dort hatten wir einen Camping wo wir fast ganz alleine waren. Dort fischten wir auch. Während dem fischen sagte ich „Ich hab gerade irgendwo ins Untiefe hin geschossen, dort fange ich eh nichts.“ Und schon hatte ich einen 74 cm langen Hecht dran. Das war mein Highlight der bisherigen Ferien.

 

Dann sind wir schon am nächsten Tag zum Sollerön-Camping am Siljan-See gefahren.

Am Dienstag sind wir Kanu fahren gegangen. Es war sehr anstrengend gegen die Strömung zu paddeln.

Der Camping hatte ne Abwaschmaschine- juhui!

Am Mittwoch sind wir mit dem Fahrrad nach Mora gefahren. Dort hatte es eine Vasa-Lauf-Statue und man konnte überall die berühmten roten Holszrösschen kaufen, die in Mora von Hand produziert werden.

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Fjorde

Es waren sehr ereignisreiche Tage, so dass ich nicht zum Blogschreiben gekommen bin.

 

Am Freitag sind wir vom Kjornes-Camping zum Nigradsbreen-Camping gefahren. Als wir ankamen wanderten wir zum Nigardsbreen. Der Nigardsbreen ist einer der Gletscherzungen des Jostedalbreens. Wir konnten sogar ein kleines Schiff nehmen, das über den Gletschersee führte. Es war sehr imposant. Die abgeschliffenen Steine waren zum Beispiel sehr cool.

 

 

Am Samstag sind wir in Richtung Luster losgefahren nach. Wir machten noch einen Stopp bei der ältester Stabkirche. Die einen Teile der Stabkirche Urnes sind um die 1000 Jahre alt. Es war sehr interessant, da wir eine Führung hatten. In Luster war es sehr schön.

 

Von Luster aus fuhren wir zum wohl berühmtesten Fjord, dem Gejranger. Es ist ein pompöser Fjord. Man sieht den Fjord mit den steilen Wänden und dann die Kreuzfahrtschiffe die einfahren.

 

 

Am Montag sind wir dann nach Andalsnes gefahren. Unterwegs sahen wir viele Wasserfälle. Als wir ankamen sind wir fischen gegangen. Ich zog eine Makrele raus. Das ist ein sehr feiner Fisch.

 

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Von Lone (Bergen) nach Kjornes-Camping (Sogndal)

Am Dienstag sind wir nach Bergen gegangen. Dort haben wir unter anderem das Brygge-Museum und das Fischereimuseum besucht.

Am Abend sind wir mit dem Schiff „Weller“ fischen gegangen. Doch die Einzige, die etwas gefangen hat, war meine Mutter. Sie zog zwei Leng-Dorsche raus. Zum Glück hat der Kapitän der „Weller“ diese für uns filetiert. Am Abend konnten wir diese dann braten. Mmmh, fein.

Am nächsten Tag sind wir zum Flâm-Camping gefahren. Auf der Fahrt hatten wir eine schöne Aussicht auf den schmalsten Fjord von Norwegen, den Nærøyfjord.
Beim Flâm-Camping hatte es einen Teich mit vielen Aalen.

Am nächsten Morgen ging es auch schon weiter. Wir machten einen Stop bei einem See mit einem hübschen Wasserfall. Wir sahen auch Fische drin. An einer Stelle mussten wir auch eine Fähre nehmen um einen Fjord zu überqueren. Beim Kjornes-Camping konnten wir wieder einmal fischen. Aber wir fingen leider nichts.
Beim Frühstück am nächsten Morgen konnten wir Schweinswale beobachten. Wir sahen einen erwachsenen Schweinswal mit einem Jungen vorbeischwimmen.

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Legoland und Tschüss Dänemark

Am Montag sind wir ins Legoland, in Dänemark gegangen. Meine Lieblings-Bahn war der Polar Express. Diese Bahn hatte einen sehr coolen Teil, der war so: Die Wagons hielten an und dann sahen wir ein kurzes Video. Einem Menschlein fiel die Spitzhacke runter und als sie am Boden ankam, fielen wir einen Stock tiefer.

Wie ihr seht hatte es auch ein Aquarium.

 

Einen Tag später sind wir vom Legoland Camping wieder losgereist. Wir sind nach Aarhus (man sagt Orhus) gegangen. Am nächsten Tag sind wir ins Kunstmuseum gegangen.

Die Stadt war sehr schön und interessant.

Danach sind wir nach Skiveren. Es war lustig, weil wir bspw. um 11:00 Uhr am Abend noch Basketball in der Camping-Turnhalle spielen gingen.

Am übernächsten Tag sind wir via Skagen zur Fähre gefahren. In Skagen kommen die Nord- und Ostsee zusammen. Es war beeindruckend zu sehen, wie die beiden Strömungen aufeinander treffen. Wir haben dort zudem einen neugierigen Seehund gesehen.

Nachher sind wir zur Fähre gegangen wir mussten lange warten. Die Fähre startete in Hirtshals und unser Ziel war Bergen, Norwegen.
Als wir in die Kabine kamen sind wir erschrocken, den wir sahen nur zwei Betten. Den wir sind ja zu viert unterwegs! Dann schauten wir uns alle ein bisschen besser um. Erst dann sahen wir das man zwei weitere Betten von der Decke runter klappen konnte. Dann fing es an zu schwanken. Mir wurde ein bisschen schlecht. Aber schlafen konnte ich gut. Am nächsten Tag bin ich bei den Schäreninseln aufgewacht. Mein Vater war schon früher wach. Dann dauerte es noch eine Weile und wir kamen nach 17 Stunden fahrt in Bergen an. Wir gingen direkt zu einem Camping namens Lone. Es war ein wunderschöner Camping mit einem kleinen See. Wir sind dann noch Kanu fahren gegangen.

Was am nächsten Tag geschieht und wo wir jetzt gerade sind erzähle ich euch ein anderes mal.

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Ribe/Bei den Wikingern

Vorgestern Abend sind wir am Camping Ribe angekommen.

Gestern sind wir ein bisschen durch das Dörfchen gegangen.

Am Abend war ein Fest wegen der Sommersonnenwende und dem St, Hans. Der Kajakclub Ribe organisierte das.

  1. Hier sind die einen Kajak Fahrer mit einer Rutsche ins Wasser gerutscht.
  2. Unter dem ersten Bild, ist eine Hexenpuppe ins Feuer geworfen worden. Denn früher gab es viele Hexenverbrennungen in Dänemark.
  3. Das ist das grosse Feuer.
  4. hier ist die Hexe über den Fluss geschwebt.

Das war Gestern. Aber Heute sind wir in ein Wikingercenter gegangen. Dort konnte man kämpfen, Münzen prägen, Schnitzen, Sperre werfen usw.

Die letzten 4 Bilder sind von der Opferstelle.

Das Kampftraining war (leider) auf Englisch.

 

Am Montag gehen wir ins Legoland.

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